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Druckerprobleme mit lprint

 
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magellan



Anmeldungsdatum: 26.06.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Worms

BeitragVerfasst am: 26.06.2006, 10:08    Titel: Druckerprobleme mit lprint Antworten mit Zitat

Mit einem Lexmark Z 11 konnte ich einwandfrei vom Programm mit lprint drucken. Mit Canon Pixma IP 4000 passiert überhaupt nichts. Sonst absolut nichts geändert ( gleiches PC mit Windows 98, gleiches Port). Der Canon Drucker funktioniert bestens mit allen anderen Anwendungen. Danke.
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Dominik



Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: 26.06.2006, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

LPRINT ist ein Befehl auf den Zeiten, in denen noch mit Endlospapier gedruckt wurde. Dieser Befehl passt nicht mehr in die Zeit von den Betriebssystemen mit Multitasking und Druckerspooler, da du dem Betriebssystem nie genau mitteilst, wie lange du denn den Drucker blockierst und welche Menge an Daten du an den Drucker senden willst.
Ich kenne leider beide Drucker nicht und weiß auch nicht, wie neu/alt die beiden sind und ob du sie über USB oder LPT angeschlossen hast.
Welchen Compiler verwendest du?
Es könnte auch hilfreich sein, wenn du etwas Code posten würdest.

PS:
Du kommst auch aus Worms?! lachen
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magellan



Anmeldungsdatum: 26.06.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Worms

BeitragVerfasst am: 27.06.2006, 10:17    Titel: Druckerprobleme mit lprint Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Hilfe. Hier ist die Info:
PC Jahrgang 1999, Windows 98
Lexmark: 1999
Canon: 2005
Port: LPT1
qbasic aus der CD Windows 98 (tools\oldmsdos\qbasic)
Compiler: anscheinend mit qbasic enthalten

Canon "Eigenschaften": (falls relevant): -Details/Spool-Einstellungen/Druckaufträge in Warteschlange stellen(Druckvorgang schneller)/Druck nach erster Seite beginnen
-Bidirektionale Unterstützung aktivieren

Code: einfache Berechnungen, wie:
.....
for i=1 to 33
s=s*((1+r)^(1/12)))
next i
....
lprint using "######"; tab(22); s
.....

Grüsse aus Weinsheim
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Charly2



Anmeldungsdatum: 28.11.2004
Beiträge: 29
Wohnort: Mittelfranken

BeitragVerfasst am: 27.06.2006, 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich ist dieser Canon-Drucker ein "GDI-Drucker".
Der kann nur aus Windows heraus angesprochen werden.
Ein GDI-Drucker hat keinen eigenen Zeichensatz, daher kann
man keine ASCI-Zeichen senden.
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dreael
Administrator


Anmeldungsdatum: 10.09.2004
Beiträge: 2455
Wohnort: Hofen SH (Schweiz)

BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 07:34    Titel: Antworten mit Zitat

Scheint ein typischer Fall für www.dosprint.com zu sein...

Unter DOS war es üblich, direkt druckerspezifische Befehle an den Parallelport zu senden, z.B. ESC P/2-Sequenzen bei Epson-kompatiblen Matrixdruckern.

Heutige Drucker arbeiten jedoch komplett anders. In der Regel kommt ein proprietäres Protokoll zum Einsatz, wofür es den Windows-Druckertreiber vom Hersteller braucht. Leider hat Microsoft bei ihrer NTVDM eine DOS-Drucker-Emulationsschicht auf dem simulierten LPT1 komplett vergessen.

Genau in diese Lücke versucht die zu Beginn genannte Software zu springen. Allerdings lese ich gerade, braucht dort die DOS-Anwendung in der Lage zu sein, in eine Datei zu drucken. Von dem her sind die Win32-Systemprogrammierer von Euch also gefordert, eine vollkommen transparent arbeitende Emulationsschicht zu entwickeln.
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Heizi



Anmeldungsdatum: 19.01.2005
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht wäre eine Lösung die Ausgabe zuerst in eine Datei zu machen
und dann unter Windows auszudrucken...
Gruß Heizi
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magellan



Anmeldungsdatum: 26.06.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Worms

BeitragVerfasst am: 30.06.2006, 07:55    Titel: Druckerprobleme mit lprint Antworten mit Zitat

Vielen Dank an alle. Inzwischen habe ich von der "höherrangigen" Hotline von Canon erfahren, dass alle Canon-Drucker GDI-Drucker sind. Anscheinend gibt es wenige nicht-GDI Drucker auf dem Markt (die Leute der "normalen" Canon-Hotline in Bucarest waren total inkompetent).
Werde versuchen , über den Umweg einer extra-Datei zu drucken. 150 US $ für dosprint sind zuviel für meine bescheidenen Anwendungen.
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softproger



Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 09.07.2006, 17:17    Titel: Es geht auch billiger... Antworten mit Zitat

Eine Lösung für das Drucken von DOS zu allen Windowsdruckern inclusive pdf-Erzeugung und email ist unter www.wolf-it-service.de im Downloadbereich zu finden. Produkt kostet 70,- Euro. Die Demo ist voll funktionsfähig !

Gruß Softproger
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