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Westbeam



Anmeldungsdatum: 22.12.2009
Beiträge: 760

BeitragVerfasst am: 08.10.2010, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, die Schule hat eine Partnerschaft mit Apple (glaube ich). Außerdem hatte die Schule, wo ich dahin kam, noch Linux. Die Macs kamen erst nach einem halben Jahr, weil keiner mit Linux zurecht kam. Jetzt kommt zwar auch keiner mit den Macs klar, aber das interessiert die Lehrer auch nicht mehr grinsen
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St_W



Anmeldungsdatum: 22.07.2007
Beiträge: 959
Wohnort: Austria

BeitragVerfasst am: 08.10.2010, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Westbeam hat Folgendes geschrieben:
Nein, die Schule hat eine Partnerschaft mit Apple (glaube ich).

Soweit ich weiß schließt Apple Partnerschaften mit Schulen und stattet diese mit den neuesten Apple-Technologien kostenlos aus, um neue Produkte zu testen oder neue Ideen für kommende Produkte zu bekommen. Apple hat ja anscheinend die meisten Ideen von Kindern.

Zum Thema Schule / Microsoft Windows:
Ich denke dass man an den meisten Schulen deshalb Windows einsetzt, weil es das am weitesten verbreite Betriebssystem in der Wirtschaft ist und die Schüler ja für diesen vorbereitet werden sollen.
Weiters läuft ein Großteil der verwendeten Software nur auf Windows. Das ist natürlich von Schule zu Schule unterschiedlich. Ich kann nur ein Beispiel unserer Lehranstalt bringen: Die verwendeten Programme SolidEdge, Catia, MathCad, VisualStudio 2010, TwinCAT, RobotStudio, etc. laufen allesamt ausschließlich mit Microsoft Windows.
Dieses Jahr wurde z.B. bei uns auch auf Windows 7 umgestellt (von Windows XP). Geplant ist derzeit als nächstes die Einführung von Anwendungsvirtualisierung. Also dass z.B. ein 2 GB großes SolidEdge Image auf dem Server liegt und dieses beim Aufruf zum Client gestreamt wird und dort in einer virtuellen Umgebung läuft. Getestet wurde das schon alles - funzt einwandfrei und reduziert natürlich den Administrationsaufwand erheblich.
Aus dem selben Grund, wie oben genannt, wurde auch von Office XP (2002; Version 10) auf Office 2010 (Version 14) aktualisiert und nicht auf OpenOffice umgestellt. In der Wirtschaft hat ja Microsoft Office weiterhin die Oberhand.
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Sebastian
Administrator


Anmeldungsdatum: 10.09.2004
Beiträge: 5969
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 08.10.2010, 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich denke dass man an den meisten Schulen deshalb Windows einsetzt, weil es das am weitesten verbreite Betriebssystem in der Wirtschaft ist und die Schüler ja für diesen vorbereitet werden sollen.

Da gebe ich dir auch Recht.

Gerade für Schulen des öffentlichen Trägers wäre ja aber auch das Preisargument für OpenSource-Software wesentlich, zumal Desktop-Oberflächen unter Linux heutzutage vom Look and Feel her kaum noch von Windows-Umgebungen zu unterscheiden sind. Weiterhin geht es ja darum, die Konzepte hinter der Software zu vermitteln: Wer mit der OpenOffice-Tabellenkalkulation ein Kassenbuch führen oder einen Kapitalwert berechnen kann, wird auch in MS Excel keine Schwierigkeiten damit haben. Wer im OpenOffice Writer die Vorzüge automatisch verwalteter Fußnoten kennengelernt hat, wird nicht lange zögern, von dem Feature auch in Word Gebrauch zu machen.
Früher, als es noch kein wirklich MS-kompatibles OSS-Officepaket gab und die Linux-Benutzeroberflächen für Windows-User noch relativ "exotisch" anmuteten (Ich denke da z.B. an alte KDE-Versionen.), war der angesprochene Punkt wohl gewichtiger, glaube ich.
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nemored



Anmeldungsdatum: 22.02.2007
Beiträge: 4726
Wohnort: ~/

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

-schumi- hat Folgendes geschrieben:
Morgen installier ich mir Linux aufn USB-Stick und boote davon, die werden Augen machen Zunge rausstrecken (ich hörs jetz schon: "... Sicherheitslücke..."; "... Netzwerk ..."; "... Benutzerkonten..." usw.))

Wenn du den Rechner vom Stick aus booten kannst, dann liegt auch eindeutig eine Sicherheitslücke vor. grinsen

Die Office-Programme sind nicht wirklich der entscheidende Punkt. Natürlich ist es ein wenig Umstellarbeit von einem Office-Paket zum anderen, aber im Prinzip funktionieren sie dann doch irgendwie gleich. Problematisch sind dann eher die Vielzahl anderer kleiner Programme, die sich besonders gut zur Aufarbeitung kleiner Nebenaspekte eignen und die zu speziell sind, als dass es dafür eine (bekannte) Alternative geben würde. Oder anders ausgedrückt - vertretbare Alternativen lassen sich wahrscheinlich immer finden, aber die Suche nach einem auf die gewünschte Situation passenden Programm obliegt der entsprechenden Lehrkraft selbst (weil nur sie weiß, was genau sie jetzt braucht), die aber in der Regel nicht in Linux beheimatet ist, also nur schwer solche Alternativen findet.

edit: Manchmal staune ich, was ich für Satzkonstrukte fabrizieren kann. geschockt
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-schumi-



Anmeldungsdatum: 28.10.2009
Beiträge: 131
Wohnort: Südbayern

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde auch sagen dass die allermeisten Schulen Windows verwenden weils eben jeder kennt.

[quote]Die Macs kamen erst nach einem halben Jahr, weil keiner mit Linux zurecht kam. Jetzt kommt zwar auch keiner mit den Macs klar[quote]
Wobei dass wohl eher die Leute betrifft, die das Netzwerk administrieren. Was machen die Schüler an den Computern denn?
-> Texte schreiben / Tabellen erstellen /Schaltpläne zeichnen / Schaltungen simulieren

Braucht man dafür wirklich Windws? Bis auf das Schaltungen simulieren (habs noch nie gebraucht) hab ich alles auf meinem Linux drauf: OpenOffice und KiCAD

Und darauf bedient es sich auch nicht recht viel anders als auf Win.
(Übrigens: Wir haben derzeit OpenOffice auf den Schulrechnern, aber unser Lehrer sagte dass sie dass bald runterschmeißen und das Microsoftsche Officepaket installieren würden. Als ich fragte was daran besser sei viel ihm nichts ein und ich handelte den Kompromiss aus OpenOffice auch drauf zu lassen zwinkern)
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Jojo
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Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 9736
Wohnort: Neben der Festplatte

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wir verwenden an der Uni zu großen Teilen Unix-Software, von den Windows-Installationen wird generell abgeraten (außer man hat einen sehr guten Grund, warum man jetzt mal eben Office oder VStudio starten muss) - Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in Schulen wesentlich aufwendiger wäre, umzusteigen. Es gibt eigentlich kaum (?) "Windows only"-Software, die man in einer normalen (!) Schule benötigt. Habe ich auch damals an unserer Schule gesehen - der größte Teil der installierten Programme war wirklich OSS, die's auch für Linux gibt.
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schildron



Anmeldungsdatum: 25.08.2008
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Die einzigen Windows Only Programme bei uns sind Delphi 6 und Derive 6.1, wobei Derive auch sehr gut unter WINE läuft und außerdem gerade auf GeoGebra 4 umgestiegen wird, was es auch für Linux gibt.

Das Hauptproblem ist, das sich die Lehrer gegen umstiege auf neuere, modernere Software wehren. Beim Umstieg von Office 2003 auf 2007 gab es das große stöhnen und auf OpenOffice wollte man auch nicht umsteigen wegen MS Access.
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Jojo
alter Rang


Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 9736
Wohnort: Neben der Festplatte

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Delphi 6
Es gibt genug freie Alternativen. Derive lass ich als "benötigtes" "Windows only"-Programm durchgehen, aber Delphi... omg grinsen
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nemored



Anmeldungsdatum: 22.02.2007
Beiträge: 4726
Wohnort: ~/

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

GeoGebra ist ein hervorragendes Programm, allerdings schon wieder viel zu komplex, wenn man nur am Computer konstruieren will. Das andere in diesem Bereich gängige Programm Euklid DynaGeo ist dann schon wieder ein reines Windows-Programm. Seit ein paar Jahren gibt es mit CaRMetal eine Java-Alternative, in die ich bisher nur kurz reingesehen habe - scheint mir auch ein wenig komplizierter zu sein als DynaGeo, macht aber so weit einen recht guten Eindruck.

Dann gibt es auch so Programme, die von Schulbuchverlagen als Unterstützung zum eingeführten Schulbuch bereitgestellt werden, aber dazu weiß ich nur ganz am Rande was zu sagen.
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darkinsanity
aka sts


Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 456

BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 05:41    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich glaube langsam, dass unsere Schule nur Windows verwendet, weil da der "Administrator" noch den Button zum Herunterfahren findet...
Es gab an unserer Schule ein Projekt mit dem Ziel, Teile des Netzwerkes auf Linux umzustellen. Image-Verteilung, Benutzerverwaltung usw funktionierten, nur hatte der eigentliche Admin keine Ahnung davon, weshalb das ganze verworfen wurde. Wir haben zwar einen Computerraum mit Ubuntu, aber der wird nur sehr selten benutzt. Den Treiber für die SmartBoards musste ich ihm installieren peinlich
Der meiner Meinung nach größte Grund sind die typischen Vorurteile. Ich finde es immernoch sehr seltsam, wenn ein "Ich-weiß-wie-man-Counter-Strike-startet-und-das-wars"-Typ mir erklären will, Linux sei ja unbenutzbar, unbrauchbar, dafür gäbe es ja keine Software und überhaupt wäre es viel zu schwer zu installieren und keiner würde es nutzen. Unser Admin macht da keine Ausnahme - wenn es kein hübsches blinkendes Interface hat wie die Software die er zur Benutzerverwaltung einsetzt, dann kann es nichts gutes sein.
Da fand ich es dann doch sehr lustig, als der XP-Rechner während einer Präsentation in PoWi ständig abschmierte - einfach den Linux-Stick gezückt, Rechner davon gebootet und die Präsentation konnte dank OpenOffice gehalten werden.

Das beste an unserem Schulnetzwerk ist, dass der Admin einfach keine Ahnung hat, wie er die Updates auf den Rechner kriegt (warum auch immer). Deswegen werden die Rechner einfach nicht geupdated - alle haben nur Service Pack 2 und sonst nichts. Office, IE, Java, Flash - alles veraltet.

Unsere Informatik-Lehrerin ist übrigens ähnlich. Z.B. ist sie der festen Überzeugung, RGB stünde für Rot, Gelb, Blau.
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Traue keinem Computer, den du nicht aus dem Fenster werfen kannst -- Steve Wozniak
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Westbeam



Anmeldungsdatum: 22.12.2009
Beiträge: 760

BeitragVerfasst am: 23.10.2010, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Bräuchte Hilfe: Habe gestern offenbar ziemlich viel getrunken und kann mich an einen Zeitraum von ungefähr 1 Stunde nicht mehr erinnern. Aber gerade da ist etwas passiert, wo jeder meiner Freunde was anderes behauptet. Jetzt meine Frage: Gibt es irgendeine Methode, um sich an das Vergessene zu erinnern?
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nemored



Anmeldungsdatum: 22.02.2007
Beiträge: 4726
Wohnort: ~/

BeitragVerfasst am: 23.10.2010, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hypnose? Keine Ahnung, eine einfache Methode gibt es jedenfalls nicht.
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volta



Anmeldungsdatum: 04.05.2005
Beiträge: 1876
Wohnort: D59192

BeitragVerfasst am: 23.10.2010, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, die grauen Hirnzellen die dies gespeichert hatten sind abgestorben. Kopf schütteln

Tip: vermeide solche schwarzen Löcher in deinem Leben!
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Warnung an Choleriker:
Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie & Sarkasmus enthalten.
Zu Risiken & Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Therapeuten oder Psychiater.
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Westbeam



Anmeldungsdatum: 22.12.2009
Beiträge: 760

BeitragVerfasst am: 23.10.2010, 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, danke
Dann muss ich mich wohl auf das verlassen, was meine Freunde sagen neutral

@volta:
Eigentlich kenne ich mein Limit an Alkohol, aber das habe ich gestern wohl irgendwie vergessen ...
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Sebastian
Administrator


Anmeldungsdatum: 10.09.2004
Beiträge: 5969
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 23.10.2010, 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Westbeam hat Folgendes geschrieben:
Bräuchte Hilfe: Habe gestern offenbar ziemlich viel getrunken und kann mich an einen Zeitraum von ungefähr 1 Stunde nicht mehr erinnern.

Das lokale Jugendamt in deinem Landkreis bzw. deiner kreisfreien Stadt steht dir bei Fragen zum Thema Alkoholmissbrauch sicherlich gerne beratend zur Seite oder kann dich an qualifizierte Stellen weiterempfehlen. Wenn du es so weit treibst, dass du Bewusstsein und/oder Erinnerung verlierst, würde ich das ehrlich nicht auf die leichte Schulter nehmen.
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The_Muh
aka Mark Aroni


Anmeldungsdatum: 11.09.2006
Beiträge: 718

BeitragVerfasst am: 23.10.2010, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Westbeam hat Folgendes geschrieben:
Bräuchte Hilfe: Habe gestern offenbar ziemlich viel getrunken und kann mich an einen Zeitraum von ungefähr 1 Stunde nicht mehr erinnern. Aber gerade da ist etwas passiert, wo jeder meiner Freunde was anderes behauptet. Jetzt meine Frage: Gibt es irgendeine Methode, um sich an das Vergessene zu erinnern?


Jetz weiß ich wieder warum ich meine grenze nie überschreite und immer rechtzeitig mit der aufnahme alkoholischer Getränke aufhöre. grinsen

Habe 4 Ratschläge für dich:

1) Weniger trinken
2) Weniger trinken
3) Leute fragen denen du vertraust - wenn die da anwesend waren
4) Weniger trinken
_________________
// nicht mehr aktiv //
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Jojo
alter Rang


Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 9736
Wohnort: Neben der Festplatte

BeitragVerfasst am: 24.10.2010, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Das geht so:

1) Weniger trinken
2) In maßen trinken
3) Nicht so übertreiben
4) ????
5) PROFIT!
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Westbeam



Anmeldungsdatum: 22.12.2009
Beiträge: 760

BeitragVerfasst am: 24.10.2010, 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Die Reihenfolge sieht bei mir so aus:
1. Ein Bier kann ich ruhig trinken
2. Nah, eins geht noch
3. Ist das Mineralwasser oder Wodka?
4. $%S§r?ßdfgh
5. In der Ecke sitzen und Brötchen essen
6. (Gegen Ende der Party)43er
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Jojo
alter Rang


Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 9736
Wohnort: Neben der Festplatte

BeitragVerfasst am: 24.10.2010, 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht passt das Nerdleben ja doch besser zu dir... ist zumindest gesünder als Koma. grinsen

passend dazu...
_________________
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tim.vogt



Anmeldungsdatum: 01.03.2009
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 24.10.2010, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Das Beste ist es einfach das was man nicht mehr weiß ruhen zu lassen. Du hast es nicht wirklich erlebt (jedenfalls wirkt es im Nachhinein so) und du kannst dir nie wirklich sicher sein was los war. Wenn dir deine Kumpels andere Sachen erzählen, haben sie vielleicht einen Grund dazu.
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"Nichts ist wahrhaftig und alles ist erlaubt."
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