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| Stimmen insgesamt : 48 |
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Westbeam

Anmeldungsdatum: 22.12.2009 Beiträge: 760
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Verfasst am: 01.08.2010, 14:23 Titel: |
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Als IDE für Linux kann man eigentlich jede IDE nutzen, die auch unter Windows läuft. Oder man nutzt Geany(wie ich).
Linux Ubuntu zum Beispiel ist ein Allroundsystem, welches einfach zu bedienen ist.
Einige Fragen habe ich aber: Laufen Linux Programme auch unter Windows? Kann Windows ext-fs lesen und beschreiben?
Mac OS hatte ich auf meinem alten MacBook. Ist eigentlich ganz gut, aber da ich das MacBook nicht lange hatte(Ich hatte es mir von einem Freund ausgeliehen für den Urlaub), kann ich auch nicht viel darüber sagen.  |
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Jojo alter Rang

Anmeldungsdatum: 12.02.2005 Beiträge: 9736 Wohnort: Neben der Festplatte
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Verfasst am: 01.08.2010, 14:46 Titel: |
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| Westbeam hat Folgendes geschrieben: | | Einige Fragen habe ich aber: Laufen Linux Programme auch unter Windows? |
Nein, sonst wären es ja Windows-Programme. Viele Programme wurden natürlich portiert, aber das sind dann keine "Linux-Programme".
| Zitat: | | Kann Windows ext-fs lesen und beschreiben? |
Nur mithilfe kostenpflichtiger Programme. _________________ » Die Mathematik wurde geschaffen, um Probleme zu lösen, die es nicht gäbe, wenn die Mathematik nicht erschaffen worden wäre.
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The_Muh aka Mark Aroni

Anmeldungsdatum: 11.09.2006 Beiträge: 718
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Verfasst am: 01.08.2010, 14:51 Titel: |
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| Zitat: | | Einige Fragen habe ich aber: Laufen Linux Programme auch unter Windows? |
Nicht alle. MPD läuft z.b. nicht. Und den Window-Manager wechseln ist teilweise auch schwierig ... und ohne Cygwin schlichtweg unmöglich. Deswegen vermisse ich so viel Software unter Windows...
Zum deven: Fenstermanagement is schlichtweg fürn arsch bei Windows. 5-6 Fenster gleichzeitig "Maximiert" und schon kannste nimmer arbeiten... wo bleiben die workspaces?
Paketmanagement wäre auch hilfreich... mal für Windows alle SDL-Dlls zusammengesucht? Da is man ne weile beschäftigt. Aber halt alles subjektive eindrücke, jeder hat nen anderes verhalten ... und nen Gnome- oder KDE-User wird mit der Win-Oberfläche weniger Probleme haben als ich.
Übrigens: Ext2 und 3 kann man unter Windows durchaus lesen - schreiben sollte man auf jeden Fall vermeiden wenn man nicht ne halbe Stunde zeit hat um das FS wieder gerade zu dübeln. Wie das ding heißt womit ich das gemacht hab weiß ich aber nimmer... war aber nen OSS-treiber. _________________ // nicht mehr aktiv //
Zuletzt bearbeitet von The_Muh am 01.08.2010, 14:53, insgesamt einmal bearbeitet |
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Manuel

Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 1271 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 01.08.2010, 14:52 Titel: |
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| Westbeam hat Folgendes geschrieben: | | Einige Fragen habe ich aber: Laufen Linux Programme auch unter Windows? | Es gibt einige Projekte (etwa andLinux), die Kernel + einige Programme komplett auf Windows portiert haben. Allerdings sind quasi alle Projekte seit Jahren verwaist, zudem ist die Installation dieser Programme sicherheitstechnisch eine Katastrophe (andLinux z.B. empfiehlt explizit, nur an Rechnern zu installieren, die ausschließlich ein einziges Benutzerkonto besitzt)... Ich pers. nutze einen etwas komplizierteren Weg: Ich habe in einer VM (z.B. Virtualbox) ein vollwertiges Linux installiert. In der VM läuft zusätzlich ein SSH-Server, das X-Forwarding erlaubt. Unter Windows läuft dafür X-Wing + das entsprechende Font-Paket. Ich kann nun mit PuTTY eine SSH-Verbindung zur VM aufbauen und beliebige X-Programme starten, die dann unter Windows angezeigt werden wie native Programme. Vielleicht nicht unbedingt ressourcenschonend und auch mit einigem Overhead verbunden (man hat zwei Systeme gleichzeitig rennen, die Ressourcen schlucken und z.B. durch Updates gewartet werden müssen), im Endeffekt aber die "sauberere" Variante... | Zitat: | | Kann Windows ext-fs lesen und beschreiben? | Dafür gibts das EXT2IFS, was ext2- u. ext3-Volumes mounten und auch darauf schreiben kann. Leider ist es hin und wieder instabil: Unter XP beißt es sich mit TrueCrypt (versucht man, mit TrueCrypt ein Volume zu mounten, endet das in einem Bluescreen), unter Vista konnte ich .exe-Dateien auf ext2-Laufwerken nur dann ausführen, wenn ich sie vorher in irgendeinen NTFS-Ordner kopiert hatte. Also eher nicht oder nur sehr eingeschränkt empfehlenswert... Offen gesagt, traue ich Linux-NTFS-3g mehr zu... _________________ DL Walk (Denkspiel) | DL Malek (Denkspiel) | DL Warrior (ASCII-Adventure) | DL Sokodos (Sokoban-Klon)
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www.astorek.de.vu |
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Westbeam

Anmeldungsdatum: 22.12.2009 Beiträge: 760
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Verfasst am: 01.08.2010, 15:30 Titel: |
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Unter Windows gibt es keine Arbeitsflächen? Ich dachte, dass gäbe es seit Vista?(WinXP war mein letztes Windows). Irgendwie kann ich es mir gerade gar nicht vorstellen, wie ich unter Windows arbeiten soll, wenn nicht alles unübersichtlich werden soll. Schließlich laufen bei mir circa 8 Programme zur gleichen Zeit, die ich auf die jeweiligen Arbeitsflächen verteile.  |
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Flo aka kleiner_hacker
Anmeldungsdatum: 23.06.2006 Beiträge: 1210
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Verfasst am: 01.08.2010, 16:18 Titel: |
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| St_W hat Folgendes geschrieben: | | Viele Programme laufen natürlich unter Wine, aber das ist dann eigentlich schon wieder Windows (ebenso wie eine Windows VM) und definitiv kein Pro-Punkt für Linux. |
naja... das ist dann wohl eher ReactOS, da (fast) alle API-Aufrufe, die von WINE bereitgestellt werden, open-source-nachbauten sind (es sei denn man bedient sich echter Windows-DLLs *grusel*)
Natürlich ist es ein Pro-Punkt! geWINEte Programme profitieren vielleicht nicht von der Stabilität oder eventuellen Design-Vorteilen von Linux, aber immerhin laufen sie! Und es ist doch besser, ein tolles und einigermaßen kompatibles OS zu haben, als ein tolles und inkompatibles, oder? _________________ MFG
Flo
Satoru Iwata: Wer Spaß am Spielen hat, fragt nicht nach Grafik.
zum korrekten Verstaendnis meiner Beitraege ist die regelmaessige Wartung des Ironiedetektors unerlaesslich. |
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Flo aka kleiner_hacker
Anmeldungsdatum: 23.06.2006 Beiträge: 1210
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Verfasst am: 01.08.2010, 16:35 Titel: |
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| Manuel hat Folgendes geschrieben: | | Dafür gibts das EXT2IFS, was ext2- u. ext3-Volumes mounten und auch darauf schreiben kann. Leider ist es hin und wieder instabil |
also ich hatte bisher keine schlechten Erfahrungen damit gemacht, habe es allerdings auch nicht sehr intensiv genutzt. Nur wenn ich mal ne datei auf /home unter Win gebraucht habe
explore2fs ist auch ein nettes Progrämmchen:
es braucht keine Installation (aber trotzdem leider (logischerweise?) Admin-Rechte), und residiert auf meiner externen Festplatte (die mit ext3 formatiert ist) in einer winzigen FAT-Partition. ich weiß auch nicht ob es schreiben kann, aber zum "mal eben schnell ne datei kopieren" ist es prima...
Seit der Rechner meiner Eltern aber auch mit Linux läuft hab ichs nimmer benutzt
kA ob vista/win7 virtuelle Desktops anbieten, aber Dexpot oder so konnte das unter win2k... allerdings braucht es etwas zum starten
| Jojo hat Folgendes geschrieben: | | Westbeam hat Folgendes geschrieben: | | Einige Fragen habe ich aber: Laufen Linux Programme auch unter Windows? |
Nein, sonst wären es ja Windows-Programme. Viele Programme wurden natürlich portiert, aber das sind dann keine "Linux-Programme".
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Ich nehme an, er meinte soetwas wie WINE. Denn es laufen ja auch Windows-Programme unter Linux und bleiben dabei Windowsprogramme
| Jojo hat Folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Kann Windows ext-fs lesen und beschreiben? |
Nur mithilfe kostenpflichtiger Programme. |
eieiei, da hätte einer googlen sollen, wiegesagt, es gibt ext2IFS und explore2fs, beide kostenlos.
wies mit ext4 aussieht, weiß ich allerdings nicht, da es ja leider nichtmehr abwärtskompatibel ist (sofern man neuerungen wie extents nutzt) _________________ MFG
Flo
Satoru Iwata: Wer Spaß am Spielen hat, fragt nicht nach Grafik.
zum korrekten Verstaendnis meiner Beitraege ist die regelmaessige Wartung des Ironiedetektors unerlaesslich. |
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Jojo alter Rang

Anmeldungsdatum: 12.02.2005 Beiträge: 9736 Wohnort: Neben der Festplatte
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Verfasst am: 01.08.2010, 16:44 Titel: |
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| Flo hat Folgendes geschrieben: | | eieiei, da hätte einer googlen sollen, wiegesagt, es gibt ext2IFS und explore2fs, beide kostenlos. |
Da war ich wohl nicht auf dem neuesten Stand. Aber wenn ich mir die Meinungen in den vorherigen Posts so ansehe, scheinen die Programme ja aber für den Produktiveinsatz noch nicht wirklich zu taugen (und das ist eigentlich ziemlich wichtig). _________________ » Die Mathematik wurde geschaffen, um Probleme zu lösen, die es nicht gäbe, wenn die Mathematik nicht erschaffen worden wäre.
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Manuel

Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 1271 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 01.08.2010, 17:03 Titel: |
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| Jojo hat Folgendes geschrieben: | | Flo hat Folgendes geschrieben: | | eieiei, da hätte einer googlen sollen, wiegesagt, es gibt ext2IFS und explore2fs, beide kostenlos. |
Da war ich wohl nicht auf dem neuesten Stand. Aber wenn ich mir die Meinungen in den vorherigen Posts so ansehe, scheinen die Programme ja aber für den Produktiveinsatz noch nicht wirklich zu taugen (und das ist eigentlich ziemlich wichtig). | Auch die kostenpflichtigen Programme taugen nicht immer was. Gab mal in der Vergangenheit ein kostenpflichtiges Produkt von Paragon, welches ermöglicht, unter Windows ext2-/ext3-Partitionen zu lesen - Google spuckt einem da zum Teil heftige Probleme entgegen...
EXT2IFS habe ich unter XP auch lange Zeit genutzt, aber dass es in Kombination mit TrueCrypt absemmelt, ist für mich ein absolutes No-Go.
explore2fs kann meines Wissens "nur" lesend auf ext2-/ext3-Partitionen zugreifen. Da hatte ich in der Vergangenheit Probleme, wenn ich große Dateien (Rips von nicht-kopiergeschützten DVDs) auf NTFS kopieren wollte, der Kopiervorgang wurde fast immer abgebrochen...
Für ext4 gibt es meines Wissens derzeit keine Programme, die unter Windows darauf zugreifen könnten... Die genannten Programme können auch nur deswegen auf ext3 zugreifen, weil es per Spezifikation mit ext2 kompatibel ist und diese Programme ext2-Routinen nutzen...
By the way, kennt zufällig jemand ein Programm, um das JFS-Dateisystem unter Windows zu nutzen?
Was Windows angeht: Ich pers. vermisse viel eher die Möglichkeit, den Ordnerinhalt mit kleinen Symbolen/Beschriftungen auf den Desktop zu ziehen, was seit Win95 bis einschließlich XP noch möglich war. Momentan quillt mein Desktop mit Icons nur so über  _________________ DL Walk (Denkspiel) | DL Malek (Denkspiel) | DL Warrior (ASCII-Adventure) | DL Sokodos (Sokoban-Klon)
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28398
Anmeldungsdatum: 25.04.2008 Beiträge: 1917
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Verfasst am: 01.08.2010, 22:17 Titel: |
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| Manuel hat Folgendes geschrieben: | | Westbeam hat Folgendes geschrieben: | | Einige Fragen habe ich aber: Laufen Linux Programme auch unter Windows? | Es gibt einige Projekte (etwa andLinux), die Kernel + einige Programme komplett auf Windows portiert haben. Allerdings sind quasi alle Projekte seit Jahren verwaist, zudem ist die Installation dieser Programme sicherheitstechnisch eine Katastrophe (andLinux z.B. empfiehlt explizit, nur an Rechnern zu installieren, die ausschließlich ein einziges Benutzerkonto besitzt)... Ich pers. nutze einen etwas komplizierteren Weg: Ich habe in einer VM (z.B. Virtualbox) ein vollwertiges Linux installiert. In der VM läuft zusätzlich ein SSH-Server, das X-Forwarding erlaubt. Unter Windows läuft dafür X-Wing + das entsprechende Font-Paket. Ich kann nun mit PuTTY eine SSH-Verbindung zur VM aufbauen und beliebige X-Programme starten, die dann unter Windows angezeigt werden wie native Programme. Vielleicht nicht unbedingt ressourcenschonend und auch mit einigem Overhead verbunden (man hat zwei Systeme gleichzeitig rennen, die Ressourcen schlucken und z.B. durch Updates gewartet werden müssen), im Endeffekt aber die "sauberere" Variante... |
Nein, denn andLinux benutzt afaik ein eigenes Subsystem. Und genau für solche Anwendungen ist das Subsystemprinzip gedacht. Das man es nur mit einem Benutzerkonto verwende sollte, zeugt eigentlich eher davon, dass das andLinux-Subsystem keine ordentliche Kontexttrennung bietet. |
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-schumi-

Anmeldungsdatum: 28.10.2009 Beiträge: 131 Wohnort: Südbayern
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Verfasst am: 16.08.2010, 16:36 Titel: |
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[UPDATE]
Windows getötet und Linux (genauer Ubuntu 10.04) draufgemacht, funzt klasse!
Jetz muss ich nur noch eine gute Linuxdistribution für mein 700 Mhz Lappi finden, ich glaub fast dass Ubuntu da zu langsahm ist...
Vielleicht kann mir ja jemand eine empfehlen
(Ich möchte noch anmerken, dass nur 10GB HD-Space zur verfügung stehen)
MfG
-schumi- |
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28398
Anmeldungsdatum: 25.04.2008 Beiträge: 1917
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Verfasst am: 16.08.2010, 19:38 Titel: |
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| -schumi- hat Folgendes geschrieben: | | Linuxdistribution für mein 700 Mhz Lappi |
Kenne da sowas, Windows XP genannt. |
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Westbeam

Anmeldungsdatum: 22.12.2009 Beiträge: 760
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Verfasst am: 16.08.2010, 19:42 Titel: |
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Jaa, hab auch gehört, dass diese Linux Distribution perfekt für Laptops geeignet ist.
@schumi:
Vielleicht ist Linux Netbook Remix das richtige dafür, schau mal nach  |
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Manuel

Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 1271 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 16.08.2010, 20:46 Titel: |
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Ich pers. fahre bei schwachen PCs/Laptops mit der Kombination Arch/LXDE ganz gut, ist aber mit einigem Einrichtungsaufwand verbunden. Dafür hat man im Nachhinein ein System, dass beim Start nichtmal 100 MB RAM verschluckt...
Eventuell wäre auch Debian in einer Minimalinstallation geeignet, wenn man "apt" nicht missen will...
Wer etwas Eigenständiges sucht, kann (sortiert nach Bedienkomfort & Größe) zu diesen Distributionen greifen: Puppy Linux, Damn Small Linux und Tiny Core...
Generell: Der begrenzende Faktor bei Linux ist oftmals der RAM. Viele aktuelle Distributionen fordern oftmals 512 MB RAM minimum... Bei Manchen läufts auch mit 256 MB RAM gerade so (aber Ubuntu gehört da schonmal nichtmehr dazu), bei 128 MB RAM muss man schon krasse Einschnitte in Sachen Bedienkomfort hinnehmen, die Linuxanfänger überfordern könnten... _________________ DL Walk (Denkspiel) | DL Malek (Denkspiel) | DL Warrior (ASCII-Adventure) | DL Sokodos (Sokoban-Klon)
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Westbeam

Anmeldungsdatum: 22.12.2009 Beiträge: 760
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Verfasst am: 16.08.2010, 20:50 Titel: |
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Moment, mein Netbook Ubuntu verschluckt 110 MB RAM. Arch Linux 230 MB(mit Gnome und Compiz). Wobei jedoch beides deutlich weniger als bei Windows Systemen ist.  |
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dreael Administrator

Anmeldungsdatum: 10.09.2004 Beiträge: 2534 Wohnort: Hofen SH (Schweiz)
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Verfasst am: 16.08.2010, 21:37 Titel: |
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| Jojo hat Folgendes geschrieben: | | Westbeam hat Folgendes geschrieben: | | Einige Fragen habe ich aber: Laufen Linux Programme auch unter Windows? |
Nein, sonst wären es ja Windows-Programme. Viele Programme wurden natürlich portiert, aber das sind dann keine "Linux-Programme". |
Vielleicht für das allgemeine Interesse:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cygwin
http://www.cygwin.com/
=> Ist ein spezieller Zusatz fürs Windows-Betriebssystem, um die typischen UNIX/Linux-API der dortigen Standard-C-Bibliothek bereitzustellen. => Auf diese Weise können umgekehrt recht viele Linux-Programme mit minimalen Anpassungen auch unter Windows verwendet werden. _________________ Teste die PC-Sicherheit mit www.sec-check.net |
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-schumi-

Anmeldungsdatum: 28.10.2009 Beiträge: 131 Wohnort: Südbayern
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Verfasst am: 17.08.2010, 10:17 Titel: |
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Natürlich, der Arbeitsspeicher - glatt vergessen: stolze 256MB
@Westbeam
Ich bin hier http://wiki.ubuntuusers.de/Grundlagen dadrüber gestolpert:
| Zitat: | | Manche aufmerksamen Umsteiger wundern sich über die Tatsache, dass der Arbeitsspeicher unter Linux immer nach kurzer Zeit randvoll ist. Das ist kein Problem, im Gegenteil - wozu ist Speicher gut, wenn man ihn nicht benutzt? Linux verwendet ihn, um Inhalte der Festplatte zwischenzuspeichern und so Zugriffe wesentlich zu beschleunigen. Wird der Speicher anderweitig benötigt, ist er blitzschnell wieder freigegeben. |
Wirklich benötigen würde es also warscheinlich weniger
@Manuel
| Zitat: | | Ich pers. fahre bei schwachen PCs/Laptops mit der Kombination Arch/LXDE ganz gut, ist aber mit einigem Einrichtungsaufwand verbunden. |
Ich glaub fast da werd ich mich erst mal mit einer fertigen Distribution beschäftigen, bisher ist mir nämlich noch ein bischen unklar was da genau im Hintergrund passiert
DSL hab ich schon mal auf meiner 200Mhz/32MB Ram - Kiste ausprobiert, ich glaube damit würde der Lappi schneller denn je wirken...
Sind ja schon einige Vorschläge gefallen -> ausprobieren
(Im Moment ist die Ubuntu-Netbook-Version dran, grade mal verwunderlich 15 Minuten Downloadzeit, dank DownThemAll^^ (fast 700Kb/s))
Danke für die Beratung
-schumi-
[EDIT]
So, das Netbook-Teil wurde ausprobiert:
- zu langsahm
- nervige Touchscreen-Oberfläche (Ich bin mir sicher dass man das irgendwie ändern kann, aber wie gesagt: ich bin Anfänger... Und schneller wird es dann auch nicht)
-> weiter ausprobieren |
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-schumi-

Anmeldungsdatum: 28.10.2009 Beiträge: 131 Wohnort: Südbayern
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Verfasst am: 17.08.2010, 14:28 Titel: |
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So, ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass Windows Schei** ist!
Ausserdem werde ich von jetzt an an Wunder glauben^^
Nachdem mir Ubuntu zu langsahm war, hab ich mir Xubuntu geschnappt, weil das für betagtere PCs besser geeignet ist (Laut Wiki)
Gut, ist schon mal ein Stück schneller, aber der wirkliche Wunder war dieses:
Bei uns hat vor einigen Tagen der Blitz eingeschlagen, so einiges war hin... Dem Laptop an dem ich jetzt grad sitze (ja, es ist der mit dem 700Mhz) hatte es die Netzwerkverbindung verbruzzelt.
Zumindest ging nichts mehr, auch wenn Win immer "verbunden" angezeigt hatte
Wohlgemerkt: an der Konfiguration wurde rein garnichts verändert!
Jetzt hab ich Xubuntu draufgemacht (hat ein klein wenig gedauert, aber nicht so lange wie bei win^^)
- LAN-Kabel rein/rausgesteckt
- Verbunden/Nichtverbunden wird angezeigt
- "Einen Versuch ist es wert!" - denk
- IP-Adresse etc. eingestellt (unser Router vergibt die nicht automatisch, der überlässt die Arbeit anderen )
- Aus- / Eingesteckt
- Firefox hat google-page angezeigt (die hätte im zweifelsfall ja schon gespeichert gewesen sein könnnen)
- ungläubig forum.qbasic.at eingetippt
- gewartet
- Der Verlauf meiner mentalen Verfassung:
Ob ich Xubuntu jetzt behalten werd weis ich noch nicht, mal gucken ob ich dem Teil geschwindigkeistsmäßig noch ein klein wenig Feuer unterm Hintern machen kann..
MfG
-schumi- |
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28398
Anmeldungsdatum: 25.04.2008 Beiträge: 1917
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Verfasst am: 17.08.2010, 16:40 Titel: |
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| Was bei Win sehr sehr oft beim RAM-Verbrauch nicht bedacht wird, ist die Tatsache das der Systemcache als belegter Speicher zählt... So habe ich an meinen Desktop-PC (4 GB RAM) im Leerlauf einen RAM-Verbrauch von ca. 500 MB (davon inetwa 100 ~ 200 MB Cache...). Aufm Laptop brauchts aber nur knapp über 80 MB RAM.... |
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-schumi-

Anmeldungsdatum: 28.10.2009 Beiträge: 131 Wohnort: Südbayern
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Verfasst am: 18.08.2010, 13:15 Titel: |
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So, jetz hab ich gefunden was ich brauchte: Lubuntu
Also wie (K/X)ubuntu, nur mit LXDE als GUI
Ist wirklich nur zu empfehlen |
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